Aktuelles

Backhausfest 2017 in Zella

 

Vom 30. September bis 01. Oktober 2017 verkündete der Qualm aus dem Ofen des alten Backhaus von Zella die Nachricht, dass wieder einmal Backhausfest war. Die Feier fand im Zelt bei der alten Schule statt, die genau gegenüber dem in 1770 gebauten Backhaus liegt. Der Verbund Zellaer Vereine (VZV) hatte an diesem Wochenende zum Backhausfest eingeladen und fast die ganze Woche davor liefen die Vorbereitungen für das kulinarische Fest. Es wurden über 100 Laibe Schwälmer Brot, sowie zahlreiche Bleche „Schwälmer Platz“ und leckerer Kuchen gebacken. Viele jungen Frauen aus dem Dorf, die vor einigen Jahren an dem Backkurs für das Backen in einem alten Backhaus teilgenommen hatten, bereiteten im Vorfeld die Brote und den „Platz“ (Kartoffel-, Zwiebel- und Apfelplatz) vor, die dann im alten Backhaus nach alter Tradition gebacken wurden. Alle Vereine des VZV übernahmen einen Dienst an dem Fest und es war schön anzusehen, dass so viele jungen Frauen sich beim Backen engagierten und so die Tradition des Backens im 1985 grundlegend sanierten Backhaus fortgesetzt wurde. Das Backhausfest begann Samstag um 15.00 Uhr und setzte sich Sonntagmorgen nach dem Erntedankgottesdienst fort. Da das Backhaus, die Kirche und die alten Schule im Zentrum von Zella liegen, füllte sich das Zelt am Sonntag schnell. Mittags gab es zusätzlich noch Bratwurst und Kassler aus dem Backhaus und spät nachmittags war der gesamte „Platz“ und das gesamt Brot verkauft. Die Kinder konnten sich auf der Hüpfburg vergnügen und im Zelt konnten sich die Erwachsenen die Zeit bei kalten Getränken und Kaffee vertreiben. Das Fest war insgesamt ein voller Erfolg und hat gezeigt, dass Zella noch eine gute Vereinsgemeinschaft hat und wenn der VZV ruft auch viele Bürger aus Zella und die Vereine gerne mit anpacken.

 Info-Veranstaltung zum Windpark Wernersdorf im DGH Zella

 

Am Freitag dem 22.07.2016 fand die Informationsveranstaltung zum geplanten Windpark „Wernersdorf“ (rund um die Zellsche Koppe) in Zella im DGH statt. Eingeladen hatten einige besorgte Bürger aus der Straße am Stück, deren Häuser am nächsten zu den geplanten Windrädern stehen. Die Veranstaltung begann mit dem Vortrag des Projektierers des Windparks, der Reon AG aus Lilienthal. Thomas von Glahn und Frieder Helmich stellten den geplanten Windpark vor und erläuterten auch sehr genau, welche Vorschriften eingehalten werden müssen und wo sich der Windpark genau befinden wird. Die Planungen gehen derzeit von maximal 12 Windrädern, mit einer Nabenhöhe von 164 Metern und einer Gesamthöhe mit Flügeln von 230 Metern aus. Es wurden auch Fotomontagen präsentiert, in denen die Windräder sehr realitätsnah in die Landschaft gesetzt wurden, damit man auch einen optischen Eintrag von den Windrädern bekommen kann. Danach verlies der erste Beigeordnete der Gemeinde Willingshausen Manfred Ries eine Telefonnotiz über ein Gespräch mit dem RP Kassel. Der RP Kassel stuft zurzeit die Chancen für die Aufnahme des Windparkgebietes HR 50 (Wüstung Wernersdorf) in den Regionalplan, über den am 07.10.2016 beim RP Kassel erneut beraten wird, als gering ein, da naturschutzrechtliche Bedenken zurzeit überwiegen würden. Diese Aussage konnte der Schrecksbächer Bürgermeister Herr Andreas Schultheiß, der extra vor seinem Urlaubsantritt die Veranstaltung noch besuchte, bestätigen. Er berichtete auch, dass sich die Gemeinde Schrecksbach ausdrücklich gegen das Windparkgebiet HR 50 ausgesprochen hat und deswegen sogar ein naturschutzrechtliches Gutachten in Auftrag gegeben hat, welches dem RP Kassel vorliegt. Danach folgte die Präsentation der Veranstalter der Versammlung, vorgetragen von Björn Diehl. Die Folgen des Windparks wurden aus Sicht der betroffenen Bürger durch einen sehr interessanten und gut recherchierten Power-Point-Vortag den kapp 100 Interessierten im DGH Zella näher gebracht. Alle möglichen Folgen für die Gesundheit der Bürger von Zella und die Auswirkungen auf den Wert der Immobilien wurden angesprochen. Weiterhin wurden auch viele kritische Fragen zum Sinn von Windrädern in dieser Region und zu weiteren naturschutzrechtlichen Belangen gestellt, die die Zuschauer zum Nachdenken über den „Sinn/Unsinn“ der Energiewende animieren sollten. In der abschließenden Diskussions- und Fragerunde konnte endgültig nicht geklärt werden, welche Gemeindegremien genau von der Reon AG immer über den aktuellen Stand der Planungen informiert wurden. Weiterhin wurde auch klar, dass selbst wenn das Windparkgebiet HR 50 nicht in den Regionalplan mit aufgenommen wird, die Planungen der Reon AG weiter gehen werden. Solange der Regionalplan nicht rechtsgültig verabschiedet ist, kann die Reon AG weiterhin einen Antrag auf Genehmigung des Windparks nach Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) stellen. Herr von Glahn von der Reon AG stellt nochmals klar, dass alle rechtlichen Möglichkeiten zur Beantragung des Windparks auch ausgeschöpft werden, da man schon sehr viel Geld in die Planung des Windparks investiert hat. Falls der Antrag beim RP Kassel auf Genehmigung des Windparks eingeht, werden die Bürger von Zella von der Reon AG darüber sofort informiert. (Text: Dirk Friedrich)

 

Renovierung der Außenfassade der alten Schule in Zella abgeschlossen


Die alte Schule von Zella dient nicht nur dem Gesangsverein als Treffpunkt für die wöchentlichen Singstunden, sondern auch andere ortsansässige Vereine wie die Burschenschaft und die Feuerwehr nutzen das Gebäude für diverse Veranstaltungen und auch die Bücherei von Zella ist dort untergebracht. Weiterhin unterhält die Burschenschaft dort auch ihren Lagerraum. Allerdings waren der Anstrich und der Putz der Außenfassade in die Jahre gekommen und so entschied sich der Ortsbeirat von Zella zur Renovierung der Außenfassade. Unterstützt wurde er dabei von Helfern aller Vereine, die das alte Gebäude ab und an auch für Veranstaltungen nutzen. Sämtliche Arbeiten, außer der Austausch der morschen Balken des Fachwerks und das Verputzen einiger weniger Gefächer, wurden ehrenamtlich durchgeführt. Hervorzuheben sind hier Gerhard Wahl vom Ortsbeirat und Jochen Haust als VZV-Vorsitzender von Zella. Diese beiden haben immer wieder andere Bürger zum Helfen motiviert und selbst, teilweise alleine auf dem Gerüst, an der Renovierung der Außenfassade mitgeholfen. Die Kosten, die der Gemeinde Willingshausen für die Renovierung angefallen sind, wurden durch die Eigenleistung der Bürger von Zella und insbesondere durch den vorbildlichen Einsatz des Ortsbeirates so gering wie möglich gehalten. Für die erbrachten Eigenleistungen kann ein gesparter Betrag von ca. 10.000,- € angesetzt werden. Außerdem wurde die Renovierungsmaßnahme auf 4 Jahre gestreckt, sodass pro Jahr die Ausgaben für das notwendige Material und die extern zu vergeben Arbeiten gering gehalten wurden. In Zella wird nicht über die leeren Kassen geschimpft, sondern durch ehrenamtliches Arbeiten der Haushalt der Gemeinde geschont. Nun hat der Dorfmittelpunkt von Zella wieder ein schönes Erscheinungsbild und demnächst werden auch die Reservisten von Zella als neuer Nutzer in die alte Schule umziehen. Die Bücherei wird in den zweiten Stock ziehen und den freiwerdenden Raum übernimmt die Reservistenkameradschaft und richtet dort ihren Versammlungsraum für die monatlichen Versammlungen ein.

Rauchmelder Pflicht Hessen kurz und knapp
·         seit 24. Juni 2005
·         für alle Wohnungen mit einer Übergangsfrist für Bestandsbauten bis 31.12.2014
·         mindestens je 1 Rauchmelder für Kinderzimmer, Schlafzimmer und Flure, die als Fluchtweg dienen
·         Regelung in (HBO) Hessische Bauordnung § 13
 
Die Rauchmelder Pflicht in Hessen im Detail


Das Land Hessen führte die Rauchmelder Pflicht am 24. Juni 2005 ein.
Anfangs galt diese nur für Neubauten, wurde jedoch im Jahr 2011 erweitert.


Bis zum 31.12.2014 müssen alle Wohnungen mit Rauchmeldern nachgerüstet werden.
Diese Wohnungen betrifft die Rauchmelder Pflicht Hessen:
·         alle Neubauten und alle Umbauten seit Juni 2005
alle Bestandswohnungen (Wohnungen, die bereits vor Juni 2005 bestanden haben)
müssen bis zum 31.12.2014 mit Rauchmeldern nachgerüstet werden


So viele Rauchmelder müssen in jeder Wohnung angebracht werden:
Gemäß § 13 Absatz 5 (HBO) der Hessischen Bauordnung muss in jedem Schlafzimmer, jedem Kinderzimmer und jedem Flur, der als Rettungsweg aus Aufenthaltsräumen dient, mindestens ein Rauchmelder angebracht werden. In einer Wohnung mit einem Schlafzimmer, einem Kinderzimmer und einem Flur, von dem beide Räume abgehen, sind also 3 Rauchmelder nötig.


Wer ist für den Einbau zuständig?

Die Eigentümer der Wohnung sind nach der HBO für die Montage der Rauchmelder verantwortlich und trägt die Kosten für Anschaffung der Rauchwarnmelder und Montage. Für die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft der Rauchmelder ist jedoch der Mieter verantwortlich.


Regelung der Rauchmelder Pflicht Hessen
Geregelt ist die Rauchmelder Pflicht Hessen in § 13 Absatz 5 (HBO) Hessische Bauordnung
Weitere Informationen können Sie auch bei den  Feuerwehren der Gemeinde Willingshausen erhalten.

Eine positive Ergänzung im Rahmen der Ersten Hilfe

In den Ortsteilen Zella und Loshausen sind sie nun vorhanden. Die Rede ist von den automatisierten externen Defibrillatoren (ugs. AED). Die Ortsbeiräte und Verbund der Vereine machten sich in beiden Ortsteilen stark um eine Anschaffung der Geräte möglich zu machen, doch aber was verbirgt sich dahinter, was können diese Geräte und für wen sind sie gedacht? Hier ein kleiner Überblick:
Der Einsatz dieses Gerätes durch einen Laien im Rahmen der Ersten Hilfe ist rechtlich absolut unbedenklich, dies ist nicht zu verwechseln mit der betrieblichen Ersten-Hilfe, dort gelten spezielle Regelungen und Gesetze.
Der AED ist für jedermann zugänglich. In Loshausen befindet sich dieser gut ausgeschildert an der Außenseite des Feuerwehrgerätehauses in einem klimatisierten und Alarmgesicherten Aufbewahrungskasten und in Zella im Eingangsbereich der Alten Schule. Eine Beschilderung ist in beiden Fällen erfolgt was ein Auffinden erleichtert.
In Zella und Loshausen werden die Geräte bereits seit längerem im Rahmen des Helfer vor Ort Konzeptes des Deutschen Rotes Kreuzes aktiv angewendet. Helfer vor Ort sind Menschen aus unseren Ortsteilen, die durch spezielle Weiterbildungsmaßnahmen qualifiziert sind gemeinsam mit dem Rettungsdienst Erste Hilfe zu leisten. Das Helfer vor Ort System wird immer automatisch in Gang gesetzt sobald ein Rettungswagen mit einem Notarzt Einsatzfahrzeug gemeinsam alarmiert wird z.B. bei Herz-Kreislauf Beschwerden, akuter Atemnot und diversen anderen medizinischen Verletzungsmustern. Die Helfer vor Ort sind in der Regel VOR dem Rettungsdienst am Unfallort um schnellstens-qualifizierte Erste Hilfe zu leisten.

Ich möchte hier keine Gebrauchsanweisung der Geräte wiedergeben, doch was extrem wichtig ist: Die Geräte führen den Erst-Helfer Schritt für Schritt mit Sprachunterstützung durch den Ablauf der Ersten-Hilfe. Auch können sie bei der Inbetriebnahme der Geräte keine großen Fehler machen. Das Anlegen der Elektroden auf der entblößten Patientenbrust z.B. wird durch Piktogramme auf den Geräten dargestellt. Die Geräte werden durch nur einen Knopfdruck aktiviert und das Gerät beginnt automatisch mit dem Assistenten was genau und in welcher Reihenfolge zu machen ist. Der Hauptunterschied zu den professionellen Defibrillatoren wie sie z.B. im Rettungsdienst zu finden sind ist, dass der sogenannte „Schock“ nur dann abgegeben wird, wenn das Gerät durch sehr genaue Messungen es für notwendig hält, dass ein Schock abgeben werden muss. Sollte das Gerät einen Schock für notwendig halten, macht es sich durch eine genaue Sprachanweisung bemerkbar und gibt dem Erst Helfer die notwendige Unterstützung wie zu verfahren ist.
Ein sehr wichtiger Vorteil der Geräte ist auch, dass einige der Geräte in der Lage sind die Qualität z.B. der Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW) zu messen und falls etwas nicht stimmt, gibt das Gerät dem Erst Helfer eine Information z.B. die Herzdruckmassage schneller, langsamer oder tiefer durchzuführen.

Sie fragen sich, weshalb diese Geräte angeschafft wurden, musste das denn wirklich sein? Wir sagen ganz klar ja, denn durch die Einführung der AED’s z.B. an öffentlichen Einrichtungen, an Flughäfen, Bahnhöfen, etc. konnte die Anzahl der an plötzlichem Herztod verstorbenen Menschen extrem gesenkt werden. Denn ist ein Mensch in dem Zustand, dass eine Defibrillation erforderlich ist, dann verstreichen die Überlebenschancen um 10% pro Minute. Wenn wir nun einmal annehmen, dass ein Rettunsgwagen ca. 10 Minuten benötigt um bei Ihnen sein zu können um Erste Hilfe zu leisten, dann brauch ich ihnen nicht zu erklären wie die Chancen dann um Sie bestehen.

Erwähnenswert und die mit Abstand wichtigste Komponente in dem System sind die Menschen, die ihre Freizeit aufwenden um die Weiterbildungen, Schulungen, welche jährlich zu absolvieren sind besuchen. Denn ohne diese Freiwilligen Helfer wäre das System nur halb soviel wert! Denken sie immer, sollte es zu einem Notfall kommen ist jeder über möglichst schnelle und vor allem qualifizierte Erste Hilfe dankbar! Das Helfer vor Ort Konzept basiert auf ehrenamtlicher Arbeit, dies muss hier ganz deutlich dargestellt werden. Wir alle sollten dankbar sein, solche Mitbürger in unseren Orten zu haben!

Zum Schluss: Ich lege es jedem persönlich ans Herz, sich über den Gebrauch, die Funktion eines AED’s zu informieren. Die einfachste Möglichkeit bietet hier ein ERSTE HILFE KURS bei einer Hilfsorganisation z.B. dem Deutschen Roten Kreuz. Seien sie ehrlich zu sich selbst, wie lange ist ihr letzter Lehrgang her? :-) Wird es vielleicht mal wieder Zeit die Kenntnisse aufzufrischen?Weitere Infos erhalten sie unter: http://www.drk-schwalm-eder.de/

(TEXT: Jan-Henrik Ebers)

Aktionstag: Sauberhaftes Hessen in Zella

 

20.04.2013

 

Zella. Am vergangenen Samstag rüsteten sich die Feuerwehr und ihre Jugendabteilung, die Reservistenkameradschaft, der Angelverein, der Burschenschaft und Vertreter des Ortsbeirates mit Müllzangen, Mülltüten (gespendet von Engelbert Strauss), Traktor und Wagen aus, um die Zellsche Gemarkung vom Unrat zu befreien, der sich im vergangen Jahr angesammelt hat. Im Rahmen des vom Land Hessen ausgerufenen Aktionstages „Sauberhaftes Hessen“ nahmen die Zellaer Vereine teil. Man möchte hiermit ein Zeichen setzen, dass unsere schöne Umwelt nicht zu sehr zu verschmutzen ist. Wie in den Jahren zuvor waren die kleinsten Teilnehmer wieder überrascht was man beim Frühjahrsputz so alles findet, von unzähligen Altreifen über Rucksäcke bis hin zu Betten und Matratzen war alles dabei. Im Anschluss an den Aktionstag wurde Kontaktpflege vereinsübergreifend bei Bratwurst im Brötchen und kühlen Getränken betrieben.

Weitere Informationen zum Aktionstag können sie auf der Website des Landes Hessen unter: www.sauberhaftes-hessen.de erlangen.

Das Fazit des Tages, da waren sich alle einig ist, dass dieser Tag nicht nur der Mutter Natur zu Gute kommt, sondern auch dem regen Vereinsleben in Zella.

Im Namen des Ortsbeirates und des Verbundes Zellaer Vereine möchten wir uns recht herzlich für die Teilnahme Aller bedanken und hoffen auf weitere gute und erfolgreiche Zusammenarbeit.

 

AKTUELLER HINWEIS ZUR SITUATION GRILLHÜTTE / WETTERSCHUTZHÜTTE IN ZELLA!!!

 

Liebe Zellsche,

 

die Grillhütte Zella ist nicht als Müllhalde gedacht!!

Mit bedauern mussten wir feststellen, dass immer mehr Müll abgeladen wird,

dennoch wissen wir auch, dass der Müll nicht nur aus Zella stammt.

Der absolute Tiefpunkt waren Säcke mit Babywindeln. Falls jemand

mitbekommt wer da oben ständig Müll entsorgt bitten wir um Infos via E-Mail an info@zellainderschwalm.de oder persönlich.

 

Es darf gerne Brennholz an der Grillhütte abgeladen werden, wir bitten

aber darum dies ordentlich zu tun.

 

Die Grillhütte Zella soll allen Zellschen als Ruheort und Feiermöglichkeit

dienen, des weiteren möchten wir noch mal verdeutlichen das Feten dort oben

ausdrücklich erwünscht sind!

Regionale Energieversorgung 2020

 

Willingshausen ist eine der drei Kommunen, die aus einem kommunalen Wettbewerb 2010 als Modellkommune für ein kommunales Energiekonzept hervorgegangen sind. Ziel des Energiekonzepts ist es, Entwicklungsmöglichkeiten der Kommune im Bereich der Energieeffizienz und der Versorgung durch erneuerbare Energien vor Ort aufzuzeigen. Jeder Bürger kann sich an der Umsetzung beteiligen.

>> Weiterlesen

Wir möchten ihnen eine Übersicht bieten zur CO2 Bilanz des Ortes Zella in der Großgemeinde Willingshausen. Bitte folgen sie dem Link um mehr Informationen zu erhalten.

 

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Informieren sie sich über das Thema Auenentwicklung "Am Biegen"

 

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